FAQs

FAQs

STEOP steht für Studieneingangs- und Orientierungsphase und gibt dir Einblick über die Inhalte des Studiums. Die Prüfungen oder anderen Leistungsnachweise über das Modul der STEOP dürfen dreimal wiederholt werden.

Jeder Anfang ist schwer – die Hochschulvertretung hilft dir gerne bei weiteren Fragen rund um das Studium weiter.

Einen Antrag zu einer abweichenden Prüfungsmethode kann jede/r Studierende mit Beeinträchtigung stellen. Für Studierende mit einer Behinderung (im Sinne des § 3 des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes), sind die Anforderungen der Curricula zu modifizieren, wobei das Ausbildungsziel des gewählten Studiums erreichbar sein muss.

Am wichtigsten ist Ruhe bewahren. Gegen die Beurteilung einer Prüfung ist grundsätzlich kein Rechtsmittel zulässig. Wenn die Durchführung einer negativ beurteilten Prüfung jedoch einen schweren Mangel aufweist, hat das für die studienrechtlichen Angelegenheiten zuständige Organ diese Prüfung auf Antrag aufzuheben.

Dieser Antrag ist innerhalb von zwei Wochen ab der Bekanntgabe der Beurteilung einzubringen und hat den schweren Mangel glaubhaft darzulegen. Wurde die Prüfung aufgehoben, so ist das Antreten zu dieser aufgehobenen Prüfung nicht auf die zulässige Zahl der Prüfungsantritte anzurechnen.

Falls du dir unsicher bist, kannst du jederzeit zu einem Beratungsgespräch in das HV-Büro (in der Nähe der Mensa) kommen.

Schulpraktische Studien unterliegen einer gesonderten Regelung, diese dürfen nur einmal wiederholt werden! In die Zahl der Wiederholungen ist auch die Zahl der Prüfungswiederholungen an anderen Pädagogischen Hochschulen einzurechnen.

Die für die betreffende Lehrveranstaltung verantwortlichen Lehrveranstaltungsleiter/innen haben die Studierenden im Rahmen der ersten Lehrveranstaltungseinheit im Modul über die Bildungsziele, Bildungsinhalte und Kompetenzen, Art und Umfang der Leistungsnachweise, die Prüfungsmethoden und die Beurteilungskriterien nachweislich zu informieren.

Die Studierenden haben das Recht auf Information über den Titel, die Art, die Zeit und den Ort der Abhaltung der Lehrveranstaltungen, deren Ziele und die Inhalte sowie die Methoden der Lehrenden und die Beurteilungskriterien und -maßstäbe der Lehrveranstaltungsprüfungen.

Ja! Auf Antrag von Studierenden von Bachelor- und Masterstudien sind diese aus besonderen Gründen von der Inskriptionspflicht für ein oder für mehrere Semester zu befreien (Beurlaubung).

Da brauchst du dir gar keine Sorgen machen! Ziel der Evaluierung des Lehrangebots ist eine hohe Studierendenbeteiligung. Im Sinne der Wahrung der Anonymität erfolgen Stellungnahmen von Lehrenden zu Ergebnissen der Evaluation zum Ende der Lehrveranstaltung (gemäß § 5 Abs. 5 HEV 2009) ausschließlich über PH-Online.

Prüfungen können frühestens nach Beendigung der Lehrveranstaltungen und spätestens bis zum Ende des Folgesemesters abgelegt werden. Andere Leistungsnachweise (Studienaufträge, Portfolios/e-portfolios, etc.) können jedoch  bereits während des/der Semester/s, spätestens jedoch bis zum Ende des Folgesemesters erbracht werden.

Grundsätzlich gilt: Die Studierenden sind berechtigt, negativ beurteilte Prüfungen dreimal zu wiederholen. (Die dritte Wiederholung einer Prüfung ist kommissionell abzuhalten.)

Die Studierenden sind berechtigt, positiv beurteilte Prüfungen bis zwölf Monate nach der Ablegung, jedoch längstens bis zum Abschluss des betreffenden Studiums einmal zu wiederholen. Die positiv beurteilte Prüfung wird mit dem Antreten zur Wiederholungsprüfung nichtig. Dies gilt auch für die im Curriculum von Lehramtsstudien gekennzeichneten Praktika im Rahmen der pädagogisch-praktischen Studien.

Die Studierenden sind berechtigt, im Curriculum gekennzeichnete Praktika im Rahmen der pädagogisch-praktischen Studien bei negativer Beurteilung einmal zu wiederholen. Bei wiederholter negativer Beurteilung kann zur Vermeidung von besonderen Härtefällen eine zweite Wiederholung vorgesehen werden, wenn die negative Beurteilung der Wiederholung auf besondere, nicht durch die Studierende oder den Studierenden verschuldete Umstände zurückzuführen ist.

Die Studierenden haben sich entsprechend den Terminfestsetzungen und gemäß den organisatorischen Vorgaben rechtzeitig zu den Prüfungen anzumelden und im Falle der Verhinderung auch wieder rechtzeitig, spätestens jedoch am Tag vor der Prüfung, abzumelden.

Tritt die Prüfungskandidatin oder der Prüfungskandidat nicht zur Prüfung an, ist die Prüfung nicht zu beurteilen, jedoch auf die Zahl der möglichen Prüfungsantritte anzurechnen. Dies gilt auch dann, wenn keine fristgerechte Abmeldung von der Prüfung erfolgt ist.

Besteht für einzelne Lehrveranstaltungen ein festgelegter Prozentsatz der Anwesenheitsverpflichtung, so ist bei Unterschreitung dieses Prozentsatzes zu prüfen, ob eine beurteilbare Leistung vorliegt. Liegt diese nicht vor, so kann die Lehrveranstaltung nicht beurteilt werden und muss wiederholt werden.

Du kannst dich jederzeit an unseren Referenten für Bildungspolitik Wolfgang Kantas wenden oder uns auch auf unserer Facebook-Seite anschreiben. Wir freuen uns auf dich!